Hallöchen im neuen Jahr!
Seit heut sind wir wieder zu zweit in Cuenca, all unser Besuch hat uns nach einer super gemeinsamen Zeit verlassen….
Unser erstes Strand-Sand-Meererlebnis in Ecuador begann am 21.12.- gleich nach der Schule.
Mit der Buseta gings ab nach Guayaquil und weiter nach Playas für 2 Tage an den Strand, bis am 24.12. Mama und Papa kamen und wir nach Puerto Rico weiterdüsten mit dem Ziel: relax relax und faulin im Azuluna.
Weihnachten feierten wir also am Bungalowbalkon, nachdem wir davor Wellenspringen waren.
Am 26.12. machten wir einen Ausflug auf die Isla de la Plata alias Galapagos für Arme, wo wir Blaufußtölpel sahen und mit Tortugas schwimmen konnten. Die waren so neugierig und zutraulich, dass eine bis auf 50 cm an mich heranschwamm und ich mich so geschreckt hab, dass i glei mit dem Fuß ausgehaut hab. Darraufhin hat sie sich auch erschrocken und is abgebogen. Des waren echt Riesenteile ca. 1 meter Panzerdurchmesser.
Und weil wir noch nicht genug hatten von der Tierwelt gabs am next day einen Reitausflug am Strand- o gott da weiß man wieder was Arschschmerzen sind…
Am 28.12 gings weiter nach Quito, wo wir die Mitte der Welt, also den Ecuator besuchten und manch lustiges Experiment durchführten.
Silvester verbrachten wir im Dschungel- das war vielleicht witzig. Mit dem Boot 2 h von Misahualli richtung Dschungel, stiegen wir in einer Lodge aus, wo wir tagsüber einen walk und ein floßrafting machten.
Als Jause gabs Larven aus einer Nuss im Urwald- sooo grauslich sie auch ausgesehen haben, umso intensiver nach Kokos schmeckten sie. Als Nachspeise gabs Ameisen.
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Um Punkt 18.00Uhr- also 00:00 österreichischer Ziet feierten wir am strand mit einer Flasche Sekt Silvester, um uns danach mit mehreren Cola-abuelo mischungen bis Mitternacht durchzuschlagen.
Den gia schickten wir zu seiner Familie, und so blieben nur noch wir 4, ohne Strom, ohne Handy, ohne Fahrzeug, weil der Gia das Boot nahm. Gezirpe, geraschle, alle möglichen Halluzinationen hatten wir im Dunklen, bei Kerzenschein in dem offenen Bungalow auf Stelzen.
Eine lustige Erfahrung!
Nach dem selva gings weiter auf 5000meter- den chimborazo. Dünne luft, sag i euch.
Ein Zwischenstopp in Banos- zum Entgiften und ein Abenteuer Seilbahntripp.
Und am Ende unserer Reise gabs noch eine Reinigung im Holzsarg.
So das war eine Kurzdarstellung unserer 16 Tage – unserer ersten längeren Ferien, die nun leider schon wieder vorbei sind. :-((
Ganz liebe Grüße aus Cuenca!
Matthias und Lena
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