Also besser erst gar niht anfahren.
Dem sind wir auch gefolgt, aber nur bis April 2012. Am 1.4. sind wir mit Claudia nach Guayaquil und haben dort 3 nette Tage verbracht, bevor wir weiter nach galapagos sind.
In diesen Tagen konnte ich mein Urteil zum Teil revidieren.
riesig: ja
gefährlich: zum teil
hässlich: nur zum Teil
Der Malecon (Uferpromenade ) und der anschließende Berg (Künstlerviertel) sind total nette Plätzchen um einige Tage zu verbringen. Am besten lässt sich diesmit ein paar Bildern verdeutlichen:
Der Malecon ist mit einer Sammlung unterschiedlichster Kolibris geschmückt und am Ende wartet el Barrio Las Penas.
Um den Berg zu erklimmen müssen zuerst 444 Stufen zurückgelegt werden Am Weg mussten wir alle an unterschiedlichen Stufen rast machen.
Ich war die Erste,
es folgte Matthias auch noch mit einem Lächeln,
im Gegensatz zu Claudia, die als Letzte an der Reihe war.
Dafür gabs aber von oben einen herrlichen Aussichtsturm (die beiden vor der Kirche sind übrigens Claudia und ich)
Am Abend fuhren wir zum Malecon Salado, wo wir Cangrejos verspeisten (zumindest versuchten wir das- denn das ist eine eigene Wissenschaft). Nach einwm kurzen Einführungskurs, welche Schläge wohin platziert werden müssen gings von Bein zu Bein besser.
Und ein weiteres nicht zu übersehendes Detail besuchten wir am nächsten Tag: den riesigen Friedhof- eine Stadt für sich.
Tja, dies sind supernette Plätzchen in Guayaquil- ein kurzer Abstecher zahlt sich jedenfalls aus.
Matthias und Lena
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